Keine Garantie für Bankkonten unter 100.000 Euro

Die Bankenkrise in Zypern erregt auch in Deutschland die Gemüter, schließlich ist die Bankenrettung eine europäische Angelegenheit. Nun erläuterte der Präsident der Bundesbank, Jens Weidmann, den zukünftigen Weg bei der Abwicklung von Banken und lässt dabei durchblicken, wer dafür alles herangezogen wird: Nämlich alle.

In einem Interview mit dem DLF schildert Weidmann, dass es auf der europäischen Ebene Arbeiten an einem Abwicklungsregime gebe. Mehr …

Geldanlage Fondssparplan – Ein Geschenk mit Weitblick

Viel Weitblick können Eltern und Großeltern beweisen, wenn den Kindern und Enkeln eine rentable Geldanlage als Präsent überreicht wird. Damit lassen sich in der Zukunft größere Investitionen, wie den Autokauf oder die Finanzierung des Studiums, angehen.

Der Unterschied der jeweiligen Geldanlagemöglichkeiten zeigt sich deutlich an einem einfachen Beispiel. Werden bei einem Sparbrief mit einer Verzinsung von 3% monatlich 100 Euro eingezahlt, dann stehen nach 20 Jahren 32 768 Euro zur Verfügung. Mehr …

Fondsbranche erreicht Rekordsumme

Die Unsicherheit an den Finanzmärkten hat die Risikobereitschaft von Anlegern in den vergangenen Jahren stark geschmälert. So waren es gerade Fonds, die bei Privatanlegern für Misstrauen sorgten. Doch wirft man einen Blick auf die Branche, so kehrt der Fonds zurück – und erreicht dabei sogar Rekordsummen. Denn nach Zuflüssen 2012 sind es mittlerweile 2,04 Billionen Euro, die von der deutschen Fondsbranche verwaltet werden. Eine gute Bilanz, betrug das verwaltete Vermögen im Vorjahr noch 1,78 Billionen Euro. Mehr …

Immobilien als neue Hoffnung?

In der jüngsten Vergangenheit mussten sich Sparer und Investoren mit zahlreichen Rückschlägen abfinden, die mit der weltweiten Finanzkrise einhergingen. Durch die staatlichen Rettungsmaßnahmen für Banken und die Konjunktur im Ganzen, nähren sich nun die Ängste, dass es keine sichere, bzw. rentable Investitionen mehr gibt. Auch die steigende Inflation hat dabei Gewicht. Vermehrt wird daher Anlegern und Sparern empfohlen, ihr Kapital in Immobilien zu investieren, quasi als letzte Bastion der sicheren Geldanlage. Doch lohnen sich Immobilien zur Vermietung und zum Eigennutzen tatsächlich? Außerdem scheint eine Entwicklung beobachtbar zu sein, bei der der Preis für Wohnobjekte explosionsartig nach oben schnellt. Mehr …

Hausgeld – wichtiger Faktor beim Wohneigentum

In Deutschland möchten sich viele mit dem Kauf einer Eigentumswohnung ein unabhängiges und günstiges Wohnen ermöglichen. Dabei sollte aber immer auch das Hausgeld bei der Kalkulation berücksichtigt werden, denn dieses kann regelmäßig hohe Zusatzkosten bedeuten. Durchschnittlich liegt das Hausgeld bei 2,70 Euro pro Quadratmeter und es kann als Nebenkostenzahlung des Wohnungsbesitzers an die Verwaltung angesehen werden. Doch die Rechnung ist nicht so einfach, dass diese Kosten gleichbedeutend mit den Nebenkosten eines Mieters sind, denn das Hausgeld ist in der Regel 20 bis 30 Prozent höher. Mehr …

Warum noch Geld in eine Immobilie stecken, wenn der Käufer diese sowieso nach seinem Geschmack gestaltet?

Können Sie es sich leisten Geld zu verlieren?

Aus einem Interessenten muss erst einmal ein Käufer werden. Das fällt ihm leichter, wenn er sich nicht erst den fleckigen Teppichboden, das dunkel eingerichtete Wohnzimmer, die altmodisch tapezierten Wände oder die volle Garderobe wegdenken muss. Der Moment der Besichtigung und die spätere tatsächliche Nutzung sind zwei verschiedene Dinge. Mehr …

Fonds – kein günstiges Vergnügen

Wer sein Geld gewinnbringend anlegen möchte, investiert in Wertpapiere. Fonds sind dabei eine gern gewählte Variante, ermöglichen Sie es Anlegern doch, in ein breitgefächertes Portfolio zu investieren. Was dabei jedoch nicht in Vergessenheit geraten sollte:
Es fallen Gebühren an. Dies beginnt bereits beim Kauf. Hier wird neben der eigentlichen Kaufgebühr ein sogenannter Ausgabeaufschlag oder Agio fällig, ein Betrag, der als Vermittlungsgebühr an den jeweiligen Berater fließt. Der Aufschlag bewegt sich bei etwa fünf Prozent des Fondspreises. Günstiger wird es, wenn man direkt an der Börse handelt, oder sich statt der Hausbank vor Ort für eine Direktbank im Internet entscheidet. In letzterem Fall sollten sich Anleger jedoch darüber im Klaren sein, dass auf Service gänzlich verzichtet werden muss. Empfehlenswert also nur für solche, die sich mit dem Fondsgeschäft bereits auskennen. Mehr …